Vergessene Filme: Der „Rote Liste Filmcast“ startet in Staffel 3

Kaum ist der letzte Beitrag ein paar Monate her – zack – schießt auch schon der nächste um die Ecke. Und dann geht es ausgerechnet um eigene Projekte. Aber zum Valentinstag ist es dafür ein Herzensprojekt. Zumindest für mich. Denn es geht um meinen eigenen kleinen Podcast „Rote Lise Filmcast„. Darin bespreche ich jene Filme, die kaum auf einer Watchlist zu finden sind, da sie über 25 Jahre alt sind – und dementsprechend auch nie wirklich in Podcasts besprochen werden. Nachdem ich im ersten Jahr auf zwölf Monate nicht einmal zehn Folgen geschafft hatte, wollte ich 2018 richtig loslegen – und schaffte zwei Episoden. Wow. Doch damit ist nun Schluss.

Neue Folge alle zwei Wochen

Ja, ihr habt richtig gelesen. Bereits seit Januar halte ich es brav durch und veröffentliche jeden zweiten Donnerstag eine neue Folge. Bislang pünktlich wie ein Uhrwerk in orange. Eröffnet wurde das Ganze am 10. Januar mit dem Amok-Klassiker „Falling Down“ mit Michael Douglas. 14 Tage später folgte ein Stummfilm, der heuer 100. Geburtstag feiert, nämlich das Liebesdrama „Gebrochene Blüte„. Und zuletzt gab es mit „Der Mann mit der Schlangenhaut“ einen Klassiker mit einem viel zu jungen Marlon Brando als Hauptdarsteller – ein richtiger Scheißfilm, das kann ich euch sagen. Doch auch davor wollte ich nicht zurückschrecken. Spoiler: am kommenden Donnerstag (21. Februar) wird ein richtig guter Klassiker eingebaut. Ein Kammerspiel, das als One-Shot präsentiert wird: Alfred Hitchcocks „Cocktail für eine Leiche„. Natürlich war es kein wirklicher OneShot, da die Kameras damals nicht länger als etwas über zehn Minuten aufzeichnen konnten. Dennoch ein sehr gelungenes Meisterwerk, wie ich finde. Wenn ihr die bereits veröffentlichten Folgen hören wollt, klickt einfach auf den Titel hier im Text und ihr werdet zur mp3 weitergeleitet.

Hört wann und wo ihr wollt

Wer jetzt lieber auf seinem mobilen Endgerät Podcasts hört – also so ziemlich jeder – der kann natürlich über Spotify, über iTunes oder über seinen rss-Feed-basiertem Podcatcher in den Hochgenuss der Episoden kommen. Abonnieren hilft übrigens, die akustische Sexmassage fürs Trommelfell regelmäßig zu erhalten. Ihr wisst Bescheid, Ausreden gelten keine mehr. In den jeweiligen Episodenbeschreibungen findet ihr auch weitere Infos, wie zum Beispiel Twitter-Links usw. Denn es kommt zwar nur sehr selten vor, aber ich freue mich über jeden Vorschlag und über jedes Feedback. Und wer richtig geil drauf ist, kann mir noch 5 Sterne auf iTunes geben, damit auch andere mal wissen, dass ich existiere. Wer sich also denkt: „Ey, dat is ja ma wat für misch“, dem wünsche ich viel Spaß beim Reinhören.

 



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